Vorträge

Python als JavaScript im Browser mit Transcrypt

Uhrzeit und Ort:

Mittwoch, den 03. Februar 2021, vor dem Dresdner Unix-Stammtisch

Zusammenfassung:

Transcrypt ist ein Transpiler, der Python-Quellcode in JavaScript übersetzt. Das Transcrypt hat das Ziel gut lesbaren sowie schnellen und kompakten Code zu erzeugen, der nah an einer 1:1 Übersetzung ist. Dabei werden 90% von CPython direkt unterstützt und weitere 9% über Kommandozeilenparameter und Pragmas.

Dieser Vortrag bietet eine kurze Einführung in Transcrypt.

Vortragsfolien:

Abenteuer im SOHO-Backup-Land

Uhrzeit und Ort:

Mittwoch, den 03. Dezember 2020, vor dem Dresdner Unix-Stammtisch

Zusammenfassung:

Das Ziel war ein externes Backup für eine kleine Firma einzurichten. Dabei sollte ein PC mit Windows-7 gesichert und die Daten über eine langsame DSL-Verbindung an einen anderen Ort gesichert werden.

Herausgekommen ist kein Loblied auf coole Software, sondern ein Vortrag, der die Unvorhersehbarkeiten und Probleme anspricht, die beim Einrichten in einem unbekannten Umfeld auftraten.

Vortragsfolien:

Docker

Uhrzeit und Ort:

Mittwoch, den 06. Juni 2015, vor dem Dresdner Unix-Stammtisch

Zusammenfassung:

Dieser dreiteilige Vortrag gibt einen Überblick über einen möglichen Einsatz von Docker. Dazu gibt er eine kurze Einführung zu Docker und den verwendeten Technologien. Der mittlere Teil ist eine "Live"-Präsentation von grundlegenden Docker-Kommandos zum Herunterladen von fertigen Images, dem Erzeugen eigener Images und dem Betrieb derselbigen. Der Vortrag schließt mit der Diskussion von Vor- und Nachteilen, den Anforderungen und Möglichkeiten das Thema weiter zu entwickeln.

Vortragsfolien:

Python Exceptions (besser) auswerten

Uhrzeit und Ort:

Mittwoch, den 08. Januar 2014, vor dem Dresdner Unix-Stammtisch

Zusammenfassung:

Python Exceptions enthalten eine Menge an Informationen, welche standardmäßig nicht angezeigt werden. Diese Präsentation zeigt, wie man diese Informationen sinnvoll nutzen kann.

Weiterführende Informationen

Vortragsfolien:

Socket-Details für Linux Admins

Uhrzeit und Ort:

Mittwoch, den 07. September 2011, vor dem Dresdner Unix-Stammtisch

Zusammenfassung:

Der Vortrag stellt einige Möglichkeiten dar, wie man Interna eines Sockets (zum Bespiel ob TCP Keep Alive aktiv ist), bei laufenden Programmen ermitteln kann.

Vortragsfolien:

Migration von physischen Servern auf Xen

Uhrzeit und Ort:

Sonntag, den 08. Oktober 2006, Linux-Info-Tag in Dresden

Zusammenfassung:

Mit Xen hält auf x86-kompatiblen PCs eine Virtualisierungstechnologie Einzug, die bisher nur für Mainframes verfügbar war. Durch Partitionierung der Hardware ist es möglich, mehrere für sich abgeschlossene virtuelle Systeme gemeinsam auf einer physischen Maschine zu betreiben - und das bei einem vergleichbar geringen Overhead. Ideale Vorraussetzungen für all jene, die bisher diskrete Systeme konsolidieren möchten, ohne Einbußen an Sicherheit und Performance hinnehmen zu müssen. In unserem Vortrag möchten wir zunächst einen groben Überblick zur Xen Virtualisierungstechnologie geben und den Aufbau eines Xen Hosts erläutern. Im Hauptteil stellen wir dann - unterstützt durch praktische Beispiele - verschiedene Vorgehensweisen zur Konsolidierung von physischen Servern vor.

Referenten:

Matthias Petermann und Carsten Grohmann

Start:

16:00 Uhr

Dauer:

1 Stunde

Veranstaltungsort:

Linux-Info-Tag in Dresden

Vortragsfolien:

Migration Physischer Linux-Server auf VMware ESX 3.0

Uhrzeit und Ort:

Mittwoch, den 06. September 2006, vor dem Dresdner Unix-Stammtisch

Zusammenfassung:

Der Vortrag stellt Migrationswege für physische Server auf virtuelle Hardware vor. Dabei werden die verschiedenen Methoden zum Kopieren der Daten ebenso besprochen, wie die notwendigen Änderungen am System.

Vortragsfolien:

Konsolidierung von bootfähigen Disketten auf einer CD

Uhrzeit und Ort:

Sonnabend, den 30. Oktober 2004, Linux-Info-Tag in Dresden

Zusammenfassung:

Zusammenfassen der Abbilder von bootfähigen Disketten auf einer CD, so daß sich die "Disketten" von CD über ein Menü booten lassen. Dafür kommt ISOLINUX/MEMDISK zum Einsatz.

Weiterhin zeigt dieser Workshop Wege auf, um Programme, die sich über mehrere Disketten erstrecken, in ein bootfähiges Abbild zusammenzuführen. Damit kann man einen ganzen Stapel mit Speicher- und Festplattentests u.ä. auf einer CD unterbringen, die spürbar handlicher ist als der Berg Disketten.

Das Testen der CDs erfolgt mit dem Prozessorsimulator QEMU.

Hinweis:

Die Teilnehmer können gern (KEIN muß) einen eigenen Laptop nach Möglichkeit mit einem CD-Brenner, eine CDRW und bootfähige Disketten mitbringen um ihre eigene individuelle CD zu erstellen.

Start:

14:00 Uhr

Dauer:

1 bis 2 Stunden

Veranstaltungsort:

Linux-Info-Tag in Dresden

Vortragsfolien:

Security Enhanced Linux - Eine Einführung

Uhrzeit und Ort:

Freitag, 19. März 2004, auf der CeBIT 2004

Zusammenfassung:

Mit Security Enhanced Linux (SELinux) bietet die NSA eine Erweiterung des Linuxkernel an, die eine verbesserte Rechtestruktur bietet. Unter SELinux können Programme in Domänen gekapselt und dadurch die Zugriffsberechtigungen auf andere Programme und Resourcen feiner als im Standardsystem vergeben werden.

Der Vortrag gibt einen ersten Überblick über SELinux, dessen Voraussetzungen, Aufbau, Fähigkeiten und Einsatzmöglichkeiten.

Referenten:

Tom Vogt und Carsten Grohmann

Start:

16:15 Uhr

Dauer:

45 Minuten

Veranstaltungsort:

LinuxForum auf der CeBIT 2004

Vortragsfolien:

Workshop "SELinux"

Uhrzeit und Ort:

Sonnabend, 06. März 2004, Sonnabend 06. März 2004

Zusammenfassung:

SELinux ist eine Erweiterung des Kernels, die eine feinere Abstufung der Programmberechtigungen, im Vergleich zu einem aktuellen Standard-Linux, erlaubt. Gleichzeitig laufen die Programme in eingene Räume, die nur die zur Funktion des Programmes notwendigen Rechte haben. Räume, die auch von root nicht verlassen werden können. Dadurch wird nach dem Einbruch in ein Programm nicht das gesamte System kompromitiert.

Ein weiterer Vorteil ist die steuerbare Reduktion und Anpassung der Rechte von Programmen an ihre Aufgabe.

Für SELinux existiert eine große Anzahl von fertigen Regeln - hauptsächlich für Serverdienst. Dennoch kann man SELinux auf Servern wie auch auf Arbeitsplatzrechnern einsetzen. Im letzten Teil des Workshops hat jeder Teilnehmer die Möglichkeit SELinux selbst zu erkunden und vorgestellten Programme individuell kennen zu lernen.

Der Workshop ist dreiteilig:

  1. Einführung in SELinux

  2. Vorführung eines SELinux-Systems

  3. Erste eigene Schritte mit SELinux

Start:

10:00 Uhr

Dauer:

3 Stunden

Veranstaltungsort:

LinuxTag in Chemnitz

Vortragsfolien:

Workshop "SELinux"

Uhrzeit und Ort:

Sonnabend, 18. Oktober 2003, Linux-Info-Tag in Dresden

Zusammenfassung:

SELinux ist eine Erweiterung des Kernels, die alle Programme in eigenen Räumen laufen läßt. Diese Räume können nicht verlassen werden, auch nicht von root, es sei den der Regelsatz erlaubt es. Dazu gibt es eine große Anzahl von fertigen Regeln hauptsächlich für die Serverdienste. Dennoch kann man SELinux im Server- und im Arbeitsplatzbereich einsetzen.

Start:

10:00 Uhr

Dauer:

3 Stunden

Veranstaltungsort:

Linux-Info-Tag in Dresden

Vortragsfolien:

BOF "Security Enhanced Linux"

Uhrzeit und Ort:

Freitag, 11. Juli 2003, auf dem LinuxTag in Karlsruhe

Zusammenfassung:
  • Kurze Einführung - Funktionsweise und Hintergrund

  • Vorführung

  • Diskussion Vor- und Nachteile im Vergleich zu herkömmlichen Sicherheitsmechanismen wie zum Beispiel chroot()

Dauer:

1 Stunden

Veranstaltungsort:

LinuxTag in Karlsruhe

Vortragsfolien: